In nur 5 Schritten mit einen Relaunch zum Website Erfolg Teil 3

Teil 3 der Schritt für Schritt Anleitung: wie Sie in nur 5 Schritten mit einem Relaunch zu Ihrem Website Erfolg kommen.

Schritt für Schritt Anleitung: wie Sie in nur 5 Schritten mit einem Relaunch zu Ihrem Website Erfolg kommen.
Schritt für Schritt Anleitung: wie Sie in nur 5 Schritten mit einem Relaunch zu Ihrem Website Erfolg kommen.

Zu Beginn: an wen richtet sich diese Schritt für Schritt Anleitung?

Diese Schritt für Schritt Anleitung beschäftigt sich mit dem Thema "Relaunch einer Website" und eignet sich sowohl für Einsteiger in die Thematik, als auch für Fortgeschrittene Website Inhaber. Die hier vorgestellte Anleitung lässt sich auf betriebliche und auch private Internetauftritte anwenden und es ist kein Vorwissen notwendig. Am Ende dieser Schritt für Schritt Anleitung werden Sie die Grundlagen besitzen, umselbständig eine strukturierte Website zu erstellen.

 

 

Dritter Teil der Artikelserie

Im ersten und Zweiten Teil der Artikelserie – wurde das Thema "Das Konzept einer neuen Website" und "Das Layout der neuen Website" behandelt. Wenn Sie Ihre Ziele festgelegt haben und sich über die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen informiert haben, können wir nun zum nächsten Schritt über gehen. Im dritten Teil, geht es um "Die technische Umsetzung der neuen Website".

 

 

Clickdummy - der interaktive Prototyp

Mit einem Clickdummy (Klickmodul) kann der Webdesigner die relevanten Unterseiten bzw. die Funktionen und die Benutzerführung der Website testen. Der Kunde hat bei einem Klickmodul den Vorteil, seine festgelegte Seitenstruktur auf Verständlichkeit zu prüfen und bekommt somit ein besseres Gefühl. Um einen Prototypen zu erstellen, gibt es eine Vielzahl an Tools. Um schnell etwas präsentieren zu können, sind solche Tools wie HotGloo oder Axure sehr hilfreich. Leider sind diese nicht gerade günstig.

 

Ich selbst verwende solche Tools nicht, da ich bereits eigene unterschiedliche Clickdummy Vorlagen, oder wie ich sie sehr gerne bezeichne – Basisvorlagen, erstellt habe. Beim richtigen Aufbau sind diese sehr schnell an die Bedürfnisse des Kunden anpassbar. Gerade zu Beginn, wenn man sich mit dem Webdesign Thema befasst und vorhat dies professionell zu betreiben, sollte etwas mehr Zeit in die Basisvorlagen investiert werden. Langfristig gesehen, sind selbst erstellte kostengünstiger und haben den Vorteil, dass sie jederzeit erweiterbar und verbesserbar sind. Gut durchdacht und bestens vorbereitet, müssen nur mehr die grafischen Elemente und je nach Anforderung technische Module integriert werden. Ich kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen und jeden empfehlen. Es spart viel Zeit und Nerven und am Ende des Projektes auch Geld.

 

 

Arbeitsumgebung einrichten

Was jeder Webdesigner, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene benötigt, ist eine funktionierende Arbeitsumgebung. Ob dies Lokal am Rechner liegt oder auf einen dafür vorgesehenen Server und einer bereitgestellten Domain, ist jedem selbst überlassen. Ich bevorzuge einen Webserver, dies hat den Vorteil, dass der Kunde jederzeit mitverfolgen kann, woran gerade gearbeitet wird und wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen entspricht, zeitnah seine Änderungs- und Anpassungswünsche mitteilen kann.

 

Welche Hostingprovider ist der richtige? Nun ich wäre ein schlechter Verkäufer, wenn ich nicht sagen würde nimm ein Hostingpaket von mir und ich richte diesen auf die Anforderungen und Bedürfnisse ein. Auf alle Fälle soll es einer sein, der sich mit verwendeten CMS auch tatsächlich auskennt und nicht nur anbietet, um seine Reichweite an Kunden zu erhöhen. Leider habe ich schon viele schlechte Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Anbietern gemacht. Der Preis ist natürlich auch so eine Sache. Oft, sind die kleineren am besten. Nicht die billigsten, dafür aber der Support umso besser.

 

Wenn es kein eigener Server ist, sondern ein Hostingpaket, soll unbedingt die Möglichkeit bestehen, dass jederzeit Backups erstellt werden können bzw. Sicherungspunkte eingerichtet werden können. Sehr schnell kann etwas schieflaufen und das CMS System funktioniert nicht mehr, gerade als Anfänger ist so eine Funktion sehr hilfreich. Glaubt mir, ihr werdet diese Funktion zu schätzen wissen. Wenn ich nur an meine Anfänger Zeit zurückdenke, ich wüsste nicht, was ich ohne die Sicherungspunkte gemacht hätte.

 

 

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Technische Umsetzung – von der Basisvorlage zur fertigen Website

Aus dem erstellten grafischen Layout soll nun ein CSS-basiertes Layout in das dafür vorgesehene Content Management System (CMS) erstellt werden. In der Regel erfolgt die technische Umsetzung je nach Größenordnung in mehrere Teilabschnitte.

 

Der erste Teilabschnitt ist die Basisvorlage, der sogenannte Clickdummy. Wie bereits beschrieben testet man damit die Seitenstruktur. Bei größeren Websites ist dies besonders wichtig um einfach und schnell zu den Inhalten zu gelangen. Die Navigation ist somit eines der wichtigsten Elemente eines Seitenbesuchers.

 

Beim zweiten Teilabschnitt folgt die weitere technische Umsetzung, hier wird von oben nach unten und von außen nach innen gearbeitet. Als Nächstes werden die Grafiken und Farben für den Seitenhintergrund hinzugefügt und eingebunden. Nach und nach werden dann die Seitenelemente bis zu den Detailformatierungen wie Überschriften, Fließtexte und Listen umgesetzt. Auch hier, wird immer beim oberen Seitenrand begonnen und Seite für Seite abgearbeitet, bis alle Anforderungen umgesetzt sind.

 

Der dritte Teilabschnitt besteht aus Tests und Korrekturen. Auch wenn alles noch zu genau geplant wurde, Korrekturen gibt es immer. Komplette Textblöcke und Bilder zu tauschen ist keine Seltenheit. Was auch immer geändert und angepasst wird, unbedingt jeden Schritt mehrmals selbst testen und auch von anderen testen lassen. Alle Funktionen ausprobieren und alle Verlinkungen (interne und externe) überprüfen.

 

Im vierten Teilabschnitt kommt das „Going Live“. Wenn alle Arbeiten und Tests abgeschlossen sind, kann die neue Website online gestellt werden. Ist nun alles fertig? Nein so schnell geht das ganze nicht. Es gibt noch einiges zu beachten. Was nach einem Relaunch alles genau beachtet werden muss, würde hier den Rahmen sprengen dies alles aufzulisten. Daher wird es dazu eigene Hilfestellungen geben und hier nur eine kurze Auflistung.

 

 

Short-List was alles beachtet werden muss

  • Tracking-Code setzen
  • Weiterleitungen prüfen (intern und extern)
  • Aktuelle Sitemap erstellen
  • Seiten für Suchmaschinen freigeben

 

 

Die besten Hilfestellungen, Tipps und Tricks nützen nichts, wenn nicht angefangen wird das Projekt auch umzusetzen.

 

 

Wenn Sie bei der Umsetzung und Planung Unterstützung benötigen, kann ich Ihnen gerne Hilfe anbieten. Schreiben Sie mich einfach über das Kontaktformular an, gerne helfe ich Ihnen bei der Realisierung einer neuen Website. Starten wir gemeinsam durch.

 

 

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So geht es weiter

Im nächsten Teil der Artikelserie geht es um die Wartung und Update der neuen Website.

Christian Hager

Christian Hager ist leidenschaftlicher Web-Designer. DerMacher hat seinen Sitz in Marchtrenk und ist ein fairer Partner für alle Themen Ihres Internetauftritts. Hauptzielgruppe sind KMU, Freiberufler, NeugründerInnen und Vereine. Sie haben noch keinen Internetauftritt oder sind an einer mobilen Optimierung (Responsive Webdesign) Ihres Internetauftritts interessiert? Dann kontaktieren Sie mich noch heute, ich berate Sie gerne.

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